.die geister die ich rief…
…oder die sich gerufen fühlten.
Egal ist mir das nicht. Sonst hätte ich es nicht geschrieben.
Es ist aber bezeichnend und pure Ironie für so einen – schrieb ich schon in die Kommentare – impulsiven Rotzartikel, eine derartige Resonanz zu bekommen.
Wer mein Blog kennt, weiß diesen Eintrag in einen Kontext einzuordnen. Wer nicht – und das sind jetzt natürlich die meisten – werden ihn vielleicht (teilweise) missverstehen. Sehe ich jetzt schon an Kommentaren und Trackbacks. Es wird einem Neid unterstellt und sonst noch alles andere.
Hat mich kurz aufgeregt, man wird ja nicht gern missverstanden. Jetzt ist es mir egal.
Denn das Schöne am Schreiben eines Netzmaschinenbordtagebuches ist ja, dass am Schluss nur die Leser bleiben, die sich wirklich für das interessieren, was man schreibt.
Und so eine Aufmerksamkeit, die geht schnell vorbei…
Kategorie: Vermischtes 6 Kommentare »
am 17. April 2007 um 14:40 Uhr | #
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Alles wird gut :-)
am 17. April 2007 um 15:42 Uhr | #
am 17. April 2007 um 17:39 Uhr | #
@goron: Es gäbe da genügend zu tun, aber erstens haben wir das CrapLog ;) und zweitens bin ich mir zu schade dazu, die Rolle des Meta-Meta-DonAlphonso zu übernehmen. Ich verschwende meine Zeit mit anderem Müßiggang ;)
am 17. April 2007 um 18:00 Uhr | #
am 17. April 2007 um 18:14 Uhr | #
am 17. April 2007 um 19:16 Uhr | #
mittlerweile putze ich mir vor dem bloggen die nase. lenkt die karawane der aufmerksamkeissüchtels ab und man wird nicht so oft missverstanden. obwohl … das mit dem missverstehen, darauf scheine ich mich irgendwie spezialisiert zu haben.