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Dritte Welle

Und noch einmal alles von vorne. Weil wir es bisher nicht gelernt haben.

„I think what we’ve learnt in Ebola outbreaks is you need to react quickly, you need to go after the virus, you need to stop the chains of transmission, you need to engage with communities very deeply; community acceptance is hugely important.

You need to be co-ordinated, you need to be coherent, you need to look at the other sectoral impacts, the schools and security and economic. So it’s essentially many of those same lessons but the lessons I’ve learnt after so many Ebola outbreaks in my career are be fast, have no regrets; you must be the first mover. The virus will always get you if you don’t move quickly and you need to be prepared and I say this.
One of the great things in emergency response – and anyone who’s involved in emergency response will know this – if you need to be right before you move you will never win.
Perfection is the enemy of the good when it comes to emergency management. Speed trumps perfection and the problem in society we have at the moment is everyone is afraid of making a mistake, everyone is afraid of the consequence of error.
But the greatest error is not to move, the greatest error is to be paralysed by the fear of failure and I think that’s the single biggest lessons I’ve learnt in Ebola responses in the past.

Mike Ryan (WHO am 13. März 2020 (!))
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Für die Wiedervorlage im Sommer

Der Virologe Christian Drosten prognostiziert in einem Interview mit dem Spiegel eine gefährlichere Pandemie-Situation als im vergangenen Jahr. Das liege unter anderem an der Corona-Variante B.1.1.7. Zur erhöhten Ansteckungsfähigkeit der Mutante aus Großbritannien sagt er: „Das ist leider gefährlicher, als wenn es tödlicher geworden wäre; denn jeder neue Infizierte wird dadurch mehr Menschen anstecken und jeder dieser Menschen wiederum mehr Menschen, sodass die Zahl der Infizierten exponentiell wächst.“ Die sogenannte Zero-Covid-Strategie hält er für einen erstrebenswerten Weg: „Es wäre absolut erstrebenswert, jetzt auf die Null zumindest zu zielen. Vor allem weil ich schlimme Befürchtungen habe, was sonst im Frühjahr und Sommer passieren könnte.“

Sorge habe Drosten vor einer Situation im Sommer, wenn „die alten Menschen und vielleicht auch ein Teil der Risikogruppen geimpft sein werden“, dann könnte „ein riesiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und vielleicht auch rechtlicher Druck entstehen, die Corona-Maßnahmen zu beenden. Und dann werden sich innerhalb kurzer Zeit noch viel mehr Leute infizieren, als wir uns das jetzt überhaupt vorstellen können. Dann haben wir Fallzahlen nicht mehr von 20.000 oder 30.000, sondern im schlimmsten Fall von 100.000 pro Tag“.

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Es wird ein langes, langes Jahr.

We’re so fucked
Shit outta luck
Hardwired to self-destruct

Metallica