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…und so wird der größte Anteil des technischen Fortschrittes darauf verwendet, uns unsere neuen Bedürfnisse näher zu bringen…

4 Kommentare

  1. Genau das ist der Geist des Kapitalismus. Die Bedürfnisse, die von unserer knallbunten Warenwelt befriedigt werden, müssen natürlich erstmal geschaffen werden.

    Als Kind habe ich so ein Sammelkartenspiel gespielt. So ähnlich wie Pokemon, nur anspruchsvoller. Ich hab dafür hunderte von Mark bezahlt, Freunde von mir noch mehr. Das war einfach ein „Muss“. Für einen Haufen bunt bedruckter Pappkarten so viel Geld, das muss man sich mal vorstellen! Tja, heute erkennt man den Irrsinn, aber die Knete ist weg. -_-

  2. Abgesehen vom Stellungskrieg des Kamasutras hat sich doch am praktischen Sexualverhalten nichts geändert bzw. das Wesentliche ist erhalten geblieben. Theorie und Appetittan/er-reger mögen aber vielleicht zugenommen haben. Höhö…

    Beeren sammeln und vor Bären weglaufen. Hach ja, die gute alte Zeit. Heute läuft man den Frauen hinterher, wird vom Finanzamt gejagt und sammelt Panini-Sticker…

    Back to the roots (schmeckt mir bloß leider nicht, so nen Wurzelzeugs. Ghagha…)

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