Der Bodenseepeter (mein nächster Blog-Nachbar, wie ich schon einmal festgestellt habe) hat eine Karte für das Konzert der fantastischen Rebekka Bakken in Friedrichshafen, zu dem er leider terminlich verhindert ist. Statt die Karte bei Ebay zu verticken, schenkt er sie dem ersten Leser, der diesen Beitrag kommentiert und die Karte haben will. Das bin ich… .is that you? – yeah it’s me! weiterlesen
Monat: November 2006
.ein lächeln im bauch
tragisch-komische gefühlsamkeit, aber ich habe sehsucht nach dir!
.lieder eines postmodernen arschlochs
„…Ich bin ein Postmodernes Arschloch, und ich sag euch jetzt wo’s lang geht Ich bin ein Postmodernes Arschloch, auch wenn Euch das doch gar nichts angeht! Ich bin ein Postmodernes Arschloch und sitz in jedem von Euch drin, weil ich so in Mode bin…“ (Reinhören auf Wortfront.de)
.mumia abu jamal
Augen reiben. Schlucken. (Mit trockener Kehle, weil einem die Spucke weggeblieben ist.) „…1982 wurde der Bürgerrechtler und Journalist Mumia Abu Jamal in Philadelphia wegen Polizistenmordes zum Tode verurteilt; 2003 wurde er in Paris zum Ehrenbürger ernannt. Jetzt verklagt Philadelphia die französische Hauptstadt – obwohl längst ein anderer den Mord gestanden hat… (SpOn)“ Wie heißt dieser… .mumia abu jamal weiterlesen
.ich hatte nie grüne haare…
…aber ich mochte schon immer Bier aus Dosen. Mit einer pubertär radikalen Punkattitüde hatte ich auch sympathisiert, mit der Musik erst recht. Wild at heart. Trotzdem wollte ich nie ein Wohlstandspunk werden und Tote Hosen oder Ärzte hören. „Punks not dead“-Buttons sind für mich das schlimmste seit Erfindung des bedruckten Weißbleches. Man neigt ja –… .ich hatte nie grüne haare… weiterlesen