.pünktchen im bus mit nobby nobbs, helge schneider und alfred e. neumann
27. November 2007 - 20:38 Uhr
(Symbolbild)
Pünktchen musste damals nur gnädige 40 Meter bis zum Schulbus laufen, was ihn aber nicht daran gehindert hätte, laufend seinen Bus zu verpassen, wenn da nicht der Busfahrer Herr H. gewesen wäre, der sich nicht zu fein gewesen war, an der Tür zu klingeln und sich nach dem Verbleib des werten Pünktchen zu erkundigen. Nun gut – jedenfalls kam das in all den Jahren zumindest ein paar Mal vor. Ich erinnere mich zumindest an einen erfolglosen Versuch den Bus zu “verpassen”.
Der öffentliche Nahverkehr ist oft eine Qual als Erwachsener und eine Busfahrt weniger lustig, denn als Kind. Dieses kindliche Lustigsein ist ja ein Teil vom Verderben des Ruhebedürfnisses der Älteren. Die Kinder wollen ihren Abenteuerspielplatz eben ortsunabhängig gestalten, die Erwachsenen vor allem – “aber jetzt bitte” – Ruhe auf dem Weg von A nach B über CDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ.1
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- wie das im ländlichen Nah- und Fernverkehr eben so ist [↩]