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Liebe geht durch den Magen, Schmetterlinge schmecken nach Sommer und die Sonne lacht – sich ins Fäustchen. Wermut trinkt man, Schwermut weg.
Der dadaistische Hauch umweht umhüllend um und durch die Sätze, und/auch/aber das ist das angenehme an Worten, sie dürfen sich auch mal verlieren, irgendwo im weiten Feld von Sinn, Klang und Selbstbehauptung.
Wenn Worte nicht etwas sein müssen, sondern sich quer im Raum um die eigene oder fremde Achse drehen und hintenrum und hinterher etwas anderes sind, als gesagt, als gemeint oder erst vom Leser verstanden – Worte, die plötzlich wieder etwas bedeuten, weil sie vorher auf die unterste Ebene ihrer Bedeutsamkeit reduziert wurden.

Ich liebe es.

Wenn die Gedanken befreit werden, folgt die Befreiung die Sprache…

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