Archiv für März 2007


.bekennt euch

23. März 2007 - 23:26 Uhr

Lego oder Playmobil?

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.die drei kontroversen ichs sind umgezogen

22. März 2007 - 17:56 Uhr


ÜberIch:
Genau! Auf KonTriVerse.de.

IchIch:
BlogIch, wiederhol doch nochmal deine nette Ansprache.

BlogIch:
(räuspert sich selbstreferenziell)
Herzlich willkommen meine Damen und Herren auf diesem unseren neuen und großartigen Blog KonTriVerse.de, das hiermit feierlich und offiziell eröffnet ist. Wir werden Geschichte beschreiben, hemmungslos und unreflektiert dis(s)kutieren und dem selbstreferenziellen Mist der Blogosphäre in den Vorgarten spucken. Hihi…

IchIch:
So isses.

BlogIch:
Natürlich sind wir dankbar für jede Aufmerksamkeit, die wir per Link oder Trackback bekommen.

IchIch:
Hach, du alte Linknutte kannst es einfach nicht lassen. Falls Ihr Fehler findet oder ein verschobenes Design bei euch dargestellt wird, lasst es mich bitte wissen. Ansonsten viel Spaß auf KonTriVerse.de.

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.gezwitscher

21. März 2007 - 20:23 Uhr

Twitter verstehe ich nicht. Vielleicht bin zu dämlich dafür. Vielleicht ist aber auch Twitter zu dämlich für mich. Ich argwöhne letzteres.

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.kritikkritikkritik

21. März 2007 - 19:58 Uhr

Fassen wir die Kritik der Kritik der Studie der Vereinten Nationen am deutschen Bildungssystem einmal zusammen:

Vernor Muñoz: [...] Studie belegt [...] deutsches Bildungssystem [..]schlecht [...]

Kultusminister Eins:Menno!

Kultusminister Zwei: Du bist doch selber doof!

Kultusminister Drei: Du verstehst das deutsche System halt nicht!

Opposition: Stimmt doch. Und überhaupt…

Die deutschen Bildungspolitiker sind doch der beste Beleg für unser schlechtes Bildungssystem. Außerdem, unser System ist nicht veraltet, sondern es war schon immer scheiße.

1 Kommentar » | Gesellschaft

.das ding zwischen hammer und amboß

20. März 2007 - 00:41 Uhr

colva strand

Glück ist neben Liebe der wahrscheinlich strapazierteste Begriff des menschlichen Empfindens. Um sich zwischen all den “Wege zum Glück”-Ratgebern zurechtzufinden, bräuchte man dafür einen eigenen Leitfaden. Ich misstraue aber den Landkarten, ich vertraue der Straße und meinen Füßen. Außerdem werden Bücher über die Welt von Leuten geschrieben, die alles über Bücher wissen, aber kaum etwas über die Welt (Pterry).

Ich will nicht glücklich werden. Ich will es sein. Denn das mit dem Werden – mit Verlaub – ist ausgekochter Schwachsinn. Ich renne auch nicht in den Supermarkt, um mir das Rennen zu kaufen. Glück ist kein Ziel, sondern…

Sondern?

Nicht den blassesten Schimmer vom Hauch einer Ahnung habe ich!

Kein faustesker Glücksmoment, aber durchaus eine Glücksempfindung von höchster Güteklasse habe ich vor genau einem Jahr erlebt, in Indien am Strand. Ein Sein, kein Werden, Wollen, Müssen. Mittendrin in einer großen Reise und die große Reise mittendrin in mir. Strand, Sonne und Meer als makelloser Bilderrahmen.

Ich saß da und dachte: Jetzt könnte die Welt anhalten. Zum Glück drehte sie sich weiter, weil ich mich an solche Momente auch erinnern und solche Momente auch weiter erleben will.

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